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EINE QUELLE MIT BESONDERER WIRKUNG

Die Erfolgsgeschichte des Bad Brückenauer Mineralbrunnens reicht weit zurück. Bereits im 15. Jhd. wurde eine heilkräftige Quelle entdeckt. Die machte Bad Brückenau bis heute zu einem der führenden Kurorte in ganz Deutschland. Ihren Weltruf erlangten die Mineral- und Heilquellen des Staatsbades durch die harmonische Ausgewogenheit ihrer Inhaltstoffe und ihren Wohlgeschmack. Gute Gründe für den Erfolg des Staatl. Bad Brückenauer Mineralbrunnens.

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2016
Etikettenrelaunch

Die Etiketten des gesamten Sortiments wurden neu gestaltet. Im hochwertigen und modernen Design präsentieren sich nun unsere Produkte.

2016
3 neue Produkte im Sortiment
Rote Schorle, Limette, Kräuter

Seit Frühjahr 2016 haben wir 3 neue Produkte im Sortiment:
Rote Schorle, Limette und Kräuterlimonade.
Spritzig fruchtige Durstlöscher für jeden Geschmack.

2015
Das neue Individual-Gebinde Flasche und Kasten

Unser Bad Brückenauer Mineralwasser im neuen Design.
Zusätzlich zur 0,7 l Perlglasflasche haben wir die formschöne  0,75 l Individualglasflasche entwickelt.

2014
Produkteinführung "Früchte Tee"

Mit unserem Früchte Tee in der 0,5l-PET Flasche bieten wir nun ein Getränk ohne Kohlensäure, das sowohl kalt als auch warm zu genießen ist.

2013
Etikettenrelaunch für Schatzquelle

Die Marke "Schatzquelle" bekommt ein neues Outfit im frischem Design.

2012
Technische Investitionen

Errichtung von zwei Photovoltaikanlangen in Bad Brückenau und Oberleichtersbach.

Abfüllung in der neu errichteten Glasanlage in Oberleichtersbach

Einführung PET-Gebinde für beide Heilwässer.
 

2011
"Sehr gut" im Ökotest Heft Kinder Kinder

Im Heft ÖKO TEST Kinder Kinder 6/2011 bekommt das Bad Brückenauer Mineralwasser naturell im Test "Stille Mineralwässer für Säuglingsnahrung" das Gesamturteil "Sehr gut" . 

2009
Markenrelaunch Bad Brückenauer

Seit Anfang 2009 sind alle Produkte des Bad Brückenauer Sortiments auf das neue hochwertige Erscheinungsbild umgestellt. Gleichzeitig mit den neuen Etiketten wurde ein neuer Farbcode eingeführt: Spritzig ist Blau, Medium ist Grün und Naturell ist Silber.

2008
"Schatzquelle"

Die Staatl. Mineralbrunnen AG füllt die Marke „Schatzquelle“ ab. Die Schatzquelle ist mit einem kompakten  Sortiment erhältlich: spritzig, medium und naturell in der praktischen 1-Liter-PET-Flasche als auch in der 0,7-Liter-Glasflasche.

2005
Sinalco
Sinalco

Die Staatl. Mineralbrunnen AG wird Lohnabfüller für die Deutsche Sinalco GmbH.

2003
Inbetriebnahme der PET-Mehrweganlage am Buchrasen

Das Produktionsgebäude wurde 2003 fertiggestellt und die PET-Abfüllanlage errichtet. Ende Juni wurde die PET-Mehrweganlage in Betrieb genommen und gleichzeitig Mineralwasser in der 1,0l-PET-Flasche abgefüllt.

2003
Höchstpunktzahl in der Zeitschrift "Alles über Wein"

Bad Brückenauer Mineralwasser still wurde von der Zeitschrift "Alles über Wein" Ausgabe 5/2003 mit der Höchstpunktzahl bewertet: "Das optimale Wasser zum Wein. Der völlig neutrale Geschmack des Wassers verändert den Wein nicht."

2000
ISO 14001

Validierung der Staatl. Mineralbrunnen AG Bad Brückenau gemäß EU-Umweltaudit und Zertifizierung DIN EN ISO 14001.

Revalidierung der Siegsdorfer Petrusquelle.

1998
Das neue Logistikzentrum am Buchrasen

Auf einer Fläche von 8.200 Quadratmetern entstand im Industriegelände Buchrasen in Oberleichtersbach ein moderner Abfüllbetrieb. Validierung gemäß EU-Umwelt-Audit und
Zertifizierung DIN EN ISO 14001.

Die Siegsdorfer Petrusquelle lieferte den besten Umweltbericht des Mittelstandes und erreichte unter allen Umweltberichten den 2. Platz. 

1994
Umwandlung in eine eigenständige Aktiengesellschaft

Am 27. April 1994 wurde die Staatl. Mineralbrunnen GmbH Bad Brückenau in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; Die Siegsdorfer Petrusquelle GmbH wird zu 100 Prozent Tochtergesellschaft der Staatl. Mineralbrunnen AG.

1990
Der erste ökologische Abfüllbetrieb in Europa entsteht
Staatl. Minerabrunnen GmbH 1990

Mit der Firmenübernahme durch die Löwenbräu-Gruppe München begann die Entwicklung des gesamtökologischen Konzeptes für den Staatl. Mineralbrunnen Bad Brückenau und die Siegsdorfer Petrusquelle.
Die Löwenbräu entschied sich für ein 24 Millionen Mark teures Sanierungskonzept, in dem die Ausgaben für umweltinnovative Anlagen allein knapp fünf Millionen Mark ausmachten. Sie stellte unter Beweis, dass Ökonomie und Ökologie keinesfalls Gegensätze sind.

1988
Gründung der Staatl. Mineralbrunnen GmbH
Logo Staatl. Mineralbrunnen 1988

Die Löwenbräu AG München übernimmt von der Bayerischen Hotelbetriebsgesellschaft mbH (BHG) die Leitung des Staatl. Mineralbrunnens Bad Brückenau

1976
Erschließung der Heilsbergquelle in Zeitlofs
Heilsbergquelle

Gigantische 800 meter tief soll die Bohrung gewesen sein. Zwei Jahre später wurde die neue Quelle in Flaschen gefüllt und ging als Mineralwasser mit dem Etikett "Sankt Petrus Tafelwasser" und als Limonade auf den Markt.

1965
Tiefbohrung der König-Ludwig-I.-Quelle

Seit der Tiefbohrung 1965 ist die König-Ludwig-I.-Quelle (ehemals Stahlquelle) 281 Meter tief. Das führte auch zu etwas höheren Gehalten an Calcium und Magnesium im Quellwasser als früher.

1946
BHG München wird neuer Pächter des Staatsbades

Die Bayerische Hotelbetriebsgesellschaft mbH München wird unter Benno Poehlmann (Hotelier aus München) Pächter des gesamten Staatsbades Bad Brückenau, somit auch der Quellen.

1929
Die erste Limo aus Bad Brückenau
Bayern Brunnen Limonaden

Die maschinelle Abfüllung machte eine Erweiterung der Produktpalette möglich. Bereits vor dem 2. Weltkrieg lagen neben Mineralwasser auch Limonaden und Erfrischungsgetränke voll im Trend.

1909
Ein erstes Füllhaus entsteht
altes Füllhaus

Mit der Wende zum 20. Jahrhundert wurde begonnen, den Wasserverkauf im "Bad" Brückenau systematisch und mit wirtschaftlichem Erfolg zu betreiben. 1909 wurde das erste Füllhaus errichtet, das sich schon zwei Jahre später als zu klein erwies und um einen Anbau erweitert werden musste.

1908
Staatl. Anerkennung der Heilquellen

Die Bad Brückenauer Quellen wurden bereits 1908, also unmittelbar nach Einführung des ersten bayerischen Wassergesetzes, als Heilquellen staatlich anerkannt und durch Ausweisung des umfangreichen Heilquellenschutzgebiets geschützt.

1749
Erbohrug der Wernarzer Quelle

"Mittels eines Bergbohrers" wurde aus einem Felsen die "Wernarzer Quelle" (heute Wernarzer alt) erbohrt und zusammen mit der "Sinnberger Quelle" provisorisch und 1767 endgültig gefasst.

Sehr bald schon nach der Gründung des Bades wurde der Wasserversand in Tonkrügen aufgenommen. Dazu entstand in der Nähe Brückenaus eine eigene Manufaktur für Tonkrüge.

1747
Gründung der Quellen

1747 gründen die Fürstäbte von Fulda an den heilenden Quellen in Brückenau ein Kurbad.
Die Tradition des guten Quellwassers an diesem Ort im Sinntal geht jedoch viel weiter in die Geschichte zurück. In einer Güterbeschreibung der Stadt Brückenau von 1674 wird die „Wiese bei dem sauern Bron“ zum erstenmal erwähnt. Damit ist die spätere „Stahlquelle“ und heutige „König-Ludwig-I.-Quelle“ (alt) zum ersten Mal historisch belegt. Der Leibarzt des damaligen Fürstabsts von Fulda, Dr. Schlereth, wurde bei einer Wanderung  1747 von einem Schäfer auf die Quelle im Wiesengrund aufmerksam gemacht. Er erkannte sofort deren Wert als Heilquelle und veranlasst noch 1747 die erste Fassung des "Gesundbrunnens".